Informationen für Mitglieder und die Vereinsarbeit sind ab sofort unter "Vereinsnachrichten" im Menü zu finden. Zugangsdaten können bei

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nachgefragt werden.

Wir freuen uns, den Kalender 2020 zur Stadtgeschichte anbieten zu können, der das Leben in Tönning in den 60er- und 70er-Jahren zeigt. Es sind die Bilder des engagierten Fotografen Rolf Rohde, der die

Szenen, die oft den Alltag zeigen, sensibel beobachtete und einfing und für uns bewahrte.
Wir danken seiner Familie, Gudrun Rohde und Iris Busch, dass wir sein Bildarchiv
auswerten durften.

2019/12/15: Leider bereits überall ausverkauft


Der Kalender kann ab sofort bei der Gesellschaft für Tönninger Stadtgeschichte e. V. für 14,90 € zuzüglich 2 € Verpackung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Ab Mitte November ist er auch in Tönning im Geschäft Boye-Hamkens am Markt oder im Museum für Stadtgeschichte im Packhaus zu erhalten.

Durch das Ausscheiden einiger Vorstandsmitglieder wurde eine Nachbesetzung erforderlich. Gewählt wurden bei der Mitgliederversammlung am 8.5.2019:
  • 2. Vorsitzender: Jörn Kohlus
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  • Schatzmeisterin: Monika Beer

Zudem werden die Arbeiten zukünfitg durch unser Sekretariat 

  • Elisabeth Hinrichs
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unterstützt.

Informationsveranstaltung am 13.11.2019, um 18:30 im Hotel „Fernsicht“

2015 hat Schleswig-Holstein ein neues Denkmalschutzgesetz bekommen. Landkreisweise erfolgt seitdem eine Revision des Denkmalbestandes durch das Landesamt für Denkmalpflege. Die Denkmaleigentümer werden nach der Überprüfung über Änderungen und zusätzliche Unterschutzstellungen schriftlich informiert. Dies ist ein Prozess, der aufwendig ist, Zeit benötigt und deshalb nur schrittweise erfolgen kann.

Auch in Tönning wurden 2019 viele Häuser neu unter Denkmalschutz gestellt.

Was bedeutet das für die Besitzer/innen und Bewohner/innen dieser Häuser? Was kommt mit dem Schutzstatus auf sie zu? Welche Unterstützung und Hilfen kann die Denkmalschutzbehörde ihnen anbieten? Wie hat sich der rechtliche Rahmen verändert und was bedeutet dies für bauliche Maßnahmen an geschützten Gebäuden?

Auf Initiative der Gesellschaft für Tönninger Stadtgeschichte in Kooperation mit der Interessensgemeinschaft Baupflege Nordfriesland & Dithmarschen e.V. (IGB) informieren uns hierzu Herr Bastian Müller und Dr. Nils Meyer vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein sowie Frau Lisa Mewaldt von der Unteren Denkmalschutzbehörde des Kreises Nordfriesland.

Wir haben die Referenten gebeten deutlich zu machen, welchen Stellenwert Tönning aus Sicht des Denkmalschutzes einnimmt und anhand von Beispielen vorzustellen, wodurch sich der geschützte Baubestand in Tönning auszeichnet.

Wir weisen darauf hin, dass bei der Veranstaltung keine individuellen baulichen Maßnahmen vertieft diskutiert werden können. Die Eigentümer/innen geschützter Gebäude können uns aber wichtige Fragen bis zum 25. Oktober schriftlich übermitteln, die wir an die Vortragenden weiterleiten. Damit werden Hinweise für die Behandlung einiger typischer Probleme möglich.

Auch unser Kooperationspartner, die IG Baupflege, kann bei der denkmalgerechten Umsetzung von Bauvorhaben durch Beratung vor Ort unterstützen und ist an dem Informationsabend vertreten.

NACHTRAG 8.11.2019: Alle möglichen Plätze sind leider bereits vergeben.

...mit folgenden Beiträgen: 

Erinnerung an die Heimatflak Tönning
Laterne Magica
Meine Familiengeschichte "Am Hafen 29" in Tönning und wer in ihnen wohnte
Tönninger Mondscheinkarten
Gedenkstätte "Der Elisenhof - das Tor zur Nordsee" eingeweiht
u.v.m. 



Traditionell zum 1. Mai lud die „Gesellschaft für Tönninger Stadtgeschichte“ in das Tönninger Packhaus ein. Zur Ausstellungseröffnung wurde nach kurzer Ansprache des 1. Vorsitzenden Klaus-Dieter Mai anschließend ein Vortrag des ehemaligen Pastors Sönke Hansen aus Garding über das Thema

„1713 – Das Ende der Gottorfer Herrschaft in Eiderstedt“ gehalten.
Durch den Einbau des Fahrstuhls im Packhaus konnten wir erfreulicherweise über 40 Besucher zählen und Dank Uwe Wrigge war es uns dieses Jahr möglich, den beheizten Teil des Packhauses nutzen zu dürfen. Am Ende stimmte Klaus-Dieter Mai zusammen mit dem Publikum zwei Lieder an und anschließend konnten die Besucher die Ausstellung besuchen und bei einer Tasse Kaffee und Kuchen die Veranstaltung gemütlich ausklingen lassen.