Das neue Heft war gerade eine Woche da, als eines unserer Mitglieder drei zusätzlich nachbestellte - es sei so interessant. Das ist es auch für uns, denn jeder Beitrag braucht umfangreiches Wissen der Autoren und fördert erstaunliches hervor, was sich erst nach Fertigstellung der Beiträge entdecken läßt.

Über rüde Zeiten und einen "Schleuser" in Tönning berichtet E. Kaack. Das Team Christensen & Kokot stellt sich dem entgegen und widment sich der Verbrechensbekämpfung - die Geschichte der Polizeistation und Polizei in Tönning.

Um den höchsten Turm unserer Marschen geht es C. Pflüger-Alheit mit Sicht auf die Geschichte und Baukunst. G. Mester-Römmer entdeckte auf Föhr ein Bild von Tönning und macht uns auch mit dem Künstler bekannt.

J. Kohlus rekonstruiert einen Stadtplan von 1928 aus Texten und Daten; wir finden eine lebendige Stadt mit über 70 Läden und Betrieben und wem das nicht langt, für den gibt es "Im Rausch", ein Sensationsdrama.

Über Familie Jans wird berichtet, eine lange Geschichte auch über Tönning. In unserer Rubrik über Zeitgeschichte wird über den Zooladen berichtet. In unserer anderen Rubrik über unsere Sammlung öffnet P. Nikol einen Zugang zu einem Highlight - der Justizia, die sich an unseren Rathäusern aufhielt. 

Die angehende Ethnologin Freya Wilhelmi schreibt davon, wie sie unsere Ausstellungssammlung inventarisierte - soweit es ging, was Arbeit für uns bedeutet. Jörn hat dafür eine Datenbank erstellt, die Mitglieder online einsehen können.

Wenn über eine Laubhütte in Tönning die Rede ist, dann wissen wohl die meisten Bescheid worum es geht. Die anderen können hier darüber nachlesen.

Siehe auch Mitteilungsblätter

Vorträge, Führungen und das Ausstellungsangebot findet sich ab sofort hier: Veranstaltungen

Das Informationsschild zu Sir Ferdinand v. Mueller am Wasser- und Schifffahrtsamt konnte eingeweiht werden.

Unter Teilnahme der Amtsleiterin Frau Rudeck sowie der Bürgermeisterin Frau Klömmer wurde unsere Hinweistafel zum in Australien und international berühmten Naturforscher v. Mueller eingeweiht. Einen Trägerständer für die Tafel vor dem früheren Wohnhaus der Familie, dem späteren Sitz der Sitz der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, fertigte das Amt. Wir bedanken uns für die Unterstützung aller Beteiligten. Das Schild ersetzt ein frühreres, das auf Initiative von Dr. Günther Klatt zu Gründungszeiten unserer Gesellschaft angebracht worden war. Bei umfangreichen Renovierungsarbeiten der letzten Jahre war es verloren gegangen.

 

Beiträge über das Wirken und Leben von Sir Ferdinand finden sich bereits im ersten Mitteilungsheft zur Tönninger Stadtgeschichte aber gleich auch drei im aktuellen Band.

Wir haben für Sie eine Einbahnstrasse durch die Ausstellung angelegt und Schutzmaßnahmen am Eingang eingerichtet, so dass ein Besuch der Ausstellung trotz der anhaltenden Pandemie möglich ist.

Sie müssen beim Besuch leider einen Mund- und Nasenschutz tragen sowie Abstandsregeln einhalten, daher ist ein Besuch mit größeren Gruppen nicht möglich.

Am Eingang nehmen wir ihre Kontaktdaten auf, damit Sie im Falle eines Infektionsrisikos benachrichtigt werden können.

  Aufgrund des personellen Umbruchs 2019 konnte erstmals seit 35 Jahren kein Mitteilungsblatt erscheinen. Dafür haben wir uns dieses Jahr bemüht ein sehr umfangreiches und vielseitiges Heft zu erstellen.

Auf 133 Seiten berichten sieben Autoren über historische Ereignisse im Kontext zu Tönning.

In dem neu konzipierten Heft wurden neue Rubriken aufgenommen, die aber zum Teil frühere Ansätze aufnehmen. Die Geschichte eines Objektes der Sammlung wird nahezu kriminalistisch analysiert, mehr als ein Blick geht in die historischen Rechtsverhältnisse: vom gnädiger Umgang mit einer Selbstmöderin, dem Zorn eines berühmten englischen Gefangen und über fragliche Handelspraktiken wird berichtet.

Dem was Geschichte wird, gehen wir nach: Ein Interview über das Leben als Fischer und ein Kurzbericht über den  Verlust eines einst als Kunstdenkmal dokumentierten Hauses 2019 in Tönning.

Ganze drei Beiträge beschäftigen sich mit dem berühmten Naturforscher Sir Ferdinand von Mueller, der in Tönning aufwuchs. Eine Person, auf die wir schon im ersten Heft der Mitteilungsblätter stoßen.

Mehr: Mitteilungsblätter

Es gibt eine ganze Reihe alter Mitteilungshefte von denen wir selbst nur noch über ein letztes Exemplar verfügen. Frühere Nachdrucke haben immer zu Defiziten geführt, daher haben wir uns entschlossen, die nur noch in wenigen Exemplaren vorhandenen Mitteilungsblätter zu digitalisieren und hier auf unserer WEB-Seite die Beiträge zum Download bereit zu stellen. Mitgliedern können auch ein PDF ganzer Mitteilungshefte für den Ausdruck nachfragen.

Bereits jetzt sind die Beiträge dreier lange vergriffener Mitteilungblätter verfügbar.